Vertrauen ist die Basis

Glembocki-Admin Rosel Heim
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Vertrauen ist die Basis, wenn Sie als Kundin, Ihre Haut in meine Hände legen, sich bei mir gut aufgehoben fühlen und sich fachlich gut beraten fühlen.

Vertrauen ist die Basis, warum ich seit über 30 Jahren mit dem familiengeführten Kosmetik Unternehmen ROSEL HEIM arbeite.

Vertrauen, mit Dr.phil.nat. Nana Heim eine persönliche Ansprechpartnerin vor Ort zu haben, mit Produktion und Forschung im eigenem Labor.

Viel Spaß beim weiterem Lesen über Ihre ROSEL HEIM Creme.

 
Nana Heim gibt Einblicke in ihre weltweit operierendes Kosmetik-Unternehmen in Dachsberg

In einem verträumten Gebäude mitten in ländlicher Idylle verbirgt sich ein weltweit operierendes Kosmetik-Unternehmen. Seit 1995 ist der Dachsberg die Heimat von Nana Heim und damit zugleich Produktions- und Auslieferungsstätte einer internationalen Kosmetikfirma, der "Rosel Heim nature + science."

Idyllisch liegt das alte Bauernhaus zwischen den Bäumen in dem abgelegenen kleinen Dachsberger Ortsteil. Lediglich die großen Fenster deuten darauf hin, dass die Funktion des Gebäudes gewechselt hat, keine Kühe mehr im Stall stehen. Das Großraumbüro allerdings würde man auf den ersten Blick wohl kaum vermuten. Schon gar nicht, dass sich hier die Räume einer weltweit agierenden Kosmetikfirma befinden – der regulativen Hauttherapie von „Rosel Heim nature + science“ nämlich.

Hier ist seit 1995 das Reich von Nana Heim, hat sie nach dem Verkauf von Produktionsgebäuden in Frankfurt ein neues Domizil gefunden. Die studierte Chemikerin verfügt nicht nur über ein Rohstofflager, die Geräte, die sie zur Herstellung ihrer bewusst in kleinen Chargen gehaltenen Produkte benötigt, sie beschäftigt auch zwölf Mitarbeiter, die ihr hauptsächlich beim Verpacken und Versenden der Ware helfen. Es sind Produkte, die ausschließlich an zuvor in Seminaren geschulte Kosmetikerinnen abgegeben werden, die auch immer wieder zum Besuch von firmeneigenen Fortbildungen in Dittishausen aufgefordert sind. „Mein Ziel ist es, die Frauen, die sich unserer Kosmetik anvertrauen, dahin zu bringen, dass sie keinerlei Cremes mehr nötig haben“, erläutert Nana Heim ihr Vermarktungskonzept. Das funktioniere entgegen landläufiger Erwartungen recht gut, denn es kämen schließlich immer wieder Menschen nach, die ihre Cremes und Lotionen durchaus noch nötig hätten – als gezielten Impuls zur Selbsthilfe für die Haut. Dabei stellt ihr Schönheitsideal bewusst individuellen Ausdruck gegen puppenhafte Gleichmacherei.

Ihre Großmutter, Rosel Heim, Gründerin und Namensgeberin der Kosmetikserie, versuchte für jede Frau einen ganz speziell auf sie zugeschnittenen kosmetischen Behandlungsweg zu finden. Sie besuchte ab 1920 Kosmetikschulen in London, München, Wien und Berlin. 1935 stellte sie ihr erstes eigenes Hautpflegeprogramm vor, sie eröffnete Kosmetikinstitute in Baden-Baden und Stuttgart und gründete zusammen mit Kolleginnen 1951 den „Fachverband der deutschen Kosmetikerinnen“. In 90 Lebensjahren wurde sie nie müde, sich weltweit mit Kosmetikerinnen auszutauschen. Die Wirkkräfte der Natur blieben ihr stets ein großes Vorbild, aus der Natur bezog sie einen großen Teil ihres reichen Wissensschatzes. Nicht nur in Bezug auf den geistigen Hintergrund versucht die inzwischen dritte Generation, bestehend aus den Geschwistern Nana, Frédérique und Dominic, nach wie vor tatkräftig unterstützt durch die Mutter Rosemarie Heim-Schüler, diese individuelle Sichtweise von Rosel Heim zu bewahren. „Die Kosmetik nimmt im Allgemeinen viel zu wenig Rücksicht darauf, dass unsere Haut ein hochkomplexes System darstellt, das ständig mit Nervenzellen, Immunreaktionen und Hormonhaushalt interagiert“, sagt Nana Heim. Das erfordere einen verantwortlichen Umgang mit dem „Abwehrsystem Haut“.

Stolz macht sie auf die Testergebnisse aufmerksam, denn jede Charge, die das Haus verlässt, wurde zuvor auf absolute Keimfreiheit überprüft. „Einfacher wird das alles allerdings nicht.“ Hatte ihre Großmutter beispielsweise noch gerne mit Lanolin gearbeitet, so wird das für sie zunehmend problematisch, weil dieser natürliche Rohstoff immer stärker mit Pestiziden verunreinigt ist. Ebenso geht es ihr mit Bienenwachs. Hinzu kommt, dass neue EU-Richtlinien dazu beitragen, dass kleinere Rohstofflieferanten verstärkt wegbrechen, weil für sie die geforderten Zertifizierungen unerschwinglich werden.

Quelle: Südkurier